Bei der Rückgabe bewerten die meisten Leasinggeber das Fahrzeug nach dem anerkannten DEKRA-„Fair Return"-Schadenkatalog. Er trennt normale Gebrauchsspuren (im Leasing enthalten) von Beschädigungen und fehlenden Teilen, die als Minderwert berechnet werden. Diese Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen, damit Sie nichts übersehen. Tipp: Haken Sie ab, was passt – Ihr Fortschritt wird auf diesem Gerät gespeichert, und Sie können die Liste ausdrucken.
1 · Schäden am Fahrzeug prüfen
2 · Vollständigkeit & Zubehör
3 · Zustand & Sauberkeit
4 · Rechtzeitig handeln
Der wichtigste Punkt: Dellen vor der Rückgabe beheben
Dellen und Hagelschäden gelten beim DEKRA-Maßstab fast immer als berechnungspflichtige Beschädigung – und der Gutachter setzt dafür eine Lackiererei-Reparatur an. Per PDR holen wir die Delle ohne Lack zurück, der Originallack bleibt erhalten, und der Schaden taucht im Protokoll gar nicht erst auf. Senden Sie uns einfach ein Foto.
FAQ
Was zählt bei der Leasingrückgabe als normaler Verschleiß?
Feine Waschkratzer, kleinste Steinschläge und ganz leichte Parkdellen ohne Lackschaden gelten meist als Gebrauchsspur. Stärkere Dellen, Hagel, tiefe Kratzer und fehlende Teile werden dagegen als Minderwert berechnet.
Lohnt sich PDR vor der Rückgabe?
In der Regel ja: Der Gutachter rechnet eine volle Lackreparatur, PDR kostet meist nur einen Bruchteil davon – und behält den Originallack, was beim Fair-Return-Maßstab zusätzlich zählt.
Wann sollte ich mich melden?
So früh wie möglich vor dem Rückgabetermin. So bleibt genug Zeit, die Dellen in Ruhe zu beheben, bevor der Gutachter das Fahrzeug aufnimmt.
